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News

70 Jahre ALWIT

Am 1. Juli 1954 gründete Alfred Wittig in Wesel die Firma und siedelte 1965 nach Elten um. Als erster größerer Betrieb seit der Rückgliederung EItens in die Bundesrepublik, nahm am 1. September 1965 ALWIT ihre Produktion in einer neuen Fabrikhalle auf einem Gelände an der Beeker Straße auf. Hier werden auch heute noch hauptsächlich Hitze- und Flammschutzkleidung für Feuerwehren und Industrie genäht, aber auch Spezialprodukte wie Brandbegrenzungsdecken gefertigt.

Mit einem Empfang wurde das 70. Firmenjubiläum mit Partnern und Weggefährten der letzten Jahre gefeiert. Das Unternehmen befindet sich noch immer in Familienbesitz, Geschäftsführer Siegfried Assmann ist der Schwiegersohn des Gründers. Geschäftsführerin Stephanie Lörx ist seit 1984 im Unternehmen tätig und so auch Teil der Unternehmensfamilie, die sich aus rund 20 Kolleginnen und Kollegen zusammensetzt.

Viele von ihnen sind ebenfalls bereits seit ihrer Ausbildung bei der ALWIT GmbH tätig oder schon lange Jahre im Betrieb.

Am Abend feierte die Belegschaft das Jubiläum in geselliger Runde im Restaurant Wanders in Elten.

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Wir stellen aus!

Wir sind dabei!

Sowohl die Zunahme von Extremwetterlagen als auch der technologische Fortschritt stellen Rettungskräfte und Brandbekämpfer vor ständig neue Herausforderungen und mehren das Bedürfnis nach einer jährlichen Innovationsplattform am Puls der Zeit.

Mit der 112RESCUE bietet der zentral gelegene Messestandort Dortmund allen beteiligten Fachleuten eine jährlich wiederkehrende Informations-, Kommunikations- und Handelsplattform, die neben zukunftsweisenden Technologien, Materialien und Produkten das gesamte B2B-Angebot des modernen Rettungswesens umfasst.

Wir sind Teil dieser Veranstaltung und zeigen unsere Produkte in der Halle 6, Stand 6.B18.

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27 Prozent von uns

27% Erwerbstätige in der deutschen Wirtschaft haben einen Migrationshintergrund – nur zusammen kommen wir auf 100%

Für alle, die auch ein Zeichen setzen wollen: 27prozentvonuns.de

#KeineWirtschaftOhneWir

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BRÄNDE VON LITHIUM-IONEN-BATTERIEN IN ELEKTROFAHRZEUGEN KONTROLLIEREN, EINDÄMMEN UND VORBEUGEN

 

Auf Grund eines sich ändernden Kundenverhaltens und der aktuellen Fördersituation ist davon auszugehen, dass die Anzahl und damit der Anteil der Elektrofahrzeuge (E-Fahrzeuge) bzw. Elektroautos (E-Autos) stark steigen und die Elektromobilität (E-Mobilität) zum Massenmarkt wird.

Aktuelle Sicherheitskonzepte, Richtlinien oder Normen und die darin festgelegten Parameter für Planungszwecke in öffentlichen Räumen (unter anderem Wärmefreisetzungsraten, Brandbekämpfungsmaßnahmen oder Rettungskonzepte) gehen von den Risiken konventioneller Energieträger aus. Der Einsatz neuer Energieträger wie z. B. im Elektrofahrzeug bzw. Elektroauto (E-Auto) führt jedoch zu anderen und neuartigen Gefahren, wie zum Beispiel Batteriebränden, Stichflammen aus Gasdruckbehältern (bei Gas- und Wasserstofffahrzeugen) oder der Ausbreitung leicht entzündlicher Gase. Das Auftreten dieser Gefahren muss in Brandschutz- und Sicherheitskonzepten berücksichtigt werden, um den Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur zu gewährleisten.

In diesem Zusammenhang ergeben sich neue Erkenntnisse bezüglich der Risiken und zukünftigen Sicherheitskonzepte bei der Nutzung von E-Fahrzeugen bzw. Elektroautos in geschlossenen Gebäuden wie Tunneln, Tiefgaragen, Depots und Werkstätten.

Unter anderem werden wir hier unsere Brandbegrenzungsdecke vorstellen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter diesen Link:

https://www.hdt.de/VA24-00716

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Nachbericht A+A

Ein kurzer Rückblick auf die A+A 2023. Wir bedanken uns bei den Besuchern auf unserem Stand. 4 Tage lang können wir uns und unsere Produkte vorstellen. Wir hatten tolle Besuche, anregende Gespräche und haben unser Wissen erweitert.

Hier ein paar Impressionen:

    

   

 

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